Coronaregeln

Coronaregeln (Covid-19)

[TMBJS-Allgemeinverfügung vom 18. November 2021]

Liebe Schulgemeinschaft.
Im Moment gilt an unserer Schule die Corona-Warnstufe 3. Grundlage ist die neue Allgemeinverfügung des TMBJS vom 18.11.2021, gültig bis 23.12.2021!

  • Betretungsverbot nach § 4 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 2 ThürSARS-CoV-2-KiJuSSpVO für Kinder, Jugendliche und Erwachsene:
    - mit gastrointestinalen Symptomen (erhebliche Bauchschmerzen, Durchfall, Erbrechen);
    - mit Kopf- und Gliederschmerzen;
    - mit Störung des Geruchs- bzw. Geschmackssinns;
    - mit schweren respiratorischen Symptomen wie akuter Bronchitis, Pneumonie, Atemnot oder Fieber über 38°C;
    - mit respiratorischen Symptomen (trockener Husten, infektiöse Entzündung der Nasenschleimhaut (Schnupfen), Fieber), wenn zusätzlich
  • ein enger Kontakt zu anderen Personen in der Einrichtung oder während des Angebotes zu erwarten ist; oder
  • eine Exposition gegenüber dem SARS-CoV-2-Virus wahrscheinlich ist, insbesondere wenn eine Verbindung zu einem bekannten Ausbruchsgeschehen besteht.
  • Verpflichtung aller Schüler*innen und aller Beschäftigten zum Tragen MNB bzw. qualifizierte Gesichtsmaske im Schulgebäude und im Unterricht
  • Alle Schülerinnen und Schüler, die nicht nach §43 ThürSARS-CoV-Z-KUuSSp-VO von der Teilnahme am verbindlichen Testregime befreit sind, müssen angebotene Selbsttests auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 unter Beaufsichtigung durch schulisches Personal durchführen.
  • Schülerinnen und Schüler, die Risikomerkmale für einen schweren Krankheitsverlauf bei einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 tragen, können auf Antrag bei der Schulleitung vom Präsenzunterricht befreit werden; die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen und Leistungsnachweisen bleibt davon unberührt, §39 ThürSARS-CoV-2-KiduSSp-VO in Verbindung mit §34 Abs. Nr. 1, §35 Abs. ThürSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO.
  • Zur Vermeidung einer besonderen Härte kann das zuständige staatliche Schulamt im Einzelfall Schülerinnen und Schüler, deren im selben Haushalt lebende Angehörige Risikomerkmale für einen schweren Krankheitsverlauf bei einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 tragen und nicht geimpft werden können, auf Antrag bei der Schulleitung vom Präsenzunterricht befreien; die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen und Leistungsnachweisen bleibt davon unberührt, §40 Abs. Satz ThürSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO
  • Eltern und einrichtungsfremde Personen erhalten Zutritt zur Einrichtung oder zum Einrichtungsgelände nur, nachdem sie einen Nachweis über ein negatives Testergebnis, vollständigen Impfschutz oder eine Genesung vorgelegt haben, der den Anforderungen des §27 Abs. Nr. oder Nr. ThürSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO genügt. Dies gilt nicht, solange der Aufenthalt in der Einrichtung eine Dauer von zehn Minuten nicht überschreitet.
  • Organisierter Sportbetrieb o alle Angebote innerhalb und außerhalb geschlossener Räume auf Personen beschränkt, die gemäß §46 Abs. ThürSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO einen 3G-Nachweis vorlegen
  • Gilt nicht für die Schülerinnen und Schüler, die den Nachweis der regelmäßigen Teilnahme an den schulischen Testungen erbringen können!
  • Alle Angebote innerhalb und außerhalb geschlossener Räume sind auf Personen zu beschränken, die … einen Nachweis über vollständigen Impfschutz oder gemäß § 46 Abs. 1 Nr. 2 c) ThürSARS-CoV-2-KiJuSSp-VO eine Genesung vorlegen. Satz 1 gilt nicht für
  • die Schülerinnen und Schüler, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und die den Nachweis der regelmäßigen Teilnahme an den schulischen Testungen erbringen können,
  • asymptomatische Jugendliche, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und gemäß § 46 Abs. 1 Nr. 1 oder Nr. 2 a) ThürSARS-CoV-2-KiJuSSpVO einen Nachweis über ein aktuelles negatives Testergebnis erbringen können,
  • Personen, die ein ärztliches Attest vorlegen, dass sie aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden können oder deswegen innerhalb der letzten drei Monate vor der Teilnahme an dem Angebot nicht geimpft werden konnten und ein negatives Testergebnis eines PCR-Tests gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 6 ThürSARS-CoV-2-IfSMaßnVO erbringen können, sofern die zugrundeliegende Testung nicht mehr als 48 Stunden zurückliegt.

Mit anderen Worten: Für Schulfremde Personen gilt die 2G-Regelung!!!